Presse: Kaffaland in den Medien
Hier finden Sie eine Auswahl an Beiträgen:
Kaffee aus dem Wald
Wirtschaft im Südwesten, Ausgabe Juli/August 2011
Es hört sich an wie bei einer Weinprobe, wenn Florian Hammerstein die besten Lagen seiner Produkte anpreist.
Doch Kejakata, Kocha und Yeyibito sind keine Weinanbau- sondern Waldgebiete. Sie liegen auch nicht in einer Weingegend, sondern in Kaffa, einer Bergregion im Südwesten Äthiopiens.
WILDKAFFEE
GEO - Heft, Ausgabe Juli 2011
Mit den Bohnen von Kebede Gebere beginnt eine wunderbare Geschichte: Sie haben Feinschmecker betört, armen Menschen Geld beschert, Bäume gerettet...
Der Artikel als PDF (816 KB), wenn Sie hier auf das GEO-Heft klicken:
Sensation: Wildkaffee in Äthiopien
ZDF.UMWELT, 15. Mai 2011, ZDF
Im ersten Biosphärenreservat Äthiopiens wächst eine Besonderheit: Wilder Kaffee
Gourmetkaffee für den Regenwald
SÜDKURIER Nr. 17, 22. Januar 2011
Die Kaffesammler gehen in Äthiopiens Regenwald auf die Suche nach den roten Kaffeekirschen. Ein Freiburger Unternehmer bietet ihnen dafür Höchstpreise und exportiert den wilden Kaffee erfolgreich nach Deutschland. So haben die Bauern ein gesichertes Einkommen und die letzten Urwälder des afrikanischen Landes werden geschützt.
Die Rettung des Urkaffees
W wie Wissen: Kaffeeklatsch, 12. Dezember 2010, ARD
Die Wiege des Kaffees liegt in den letzten Regenwäldern Äthiopiens.
Aber der Ur-Kaffee kann nur überleben, wenn die Natur geschützt wird. W
wie Wissen begibt sich auf die Reise in eine Kultur, in der Kaffee eine
ganz besondere Rolle spielt.
Äthiopien: Kaffee rettet Urwald
ARTE Reportage, 10. April 2010, ARTE
Eine kleine schwarze Bohne rettet in Äthiopien den letzten Rest von Regenwald: Die weltberühmten wilden Arabica-Kaffeepflanzen wachsen dort in einem kleinen Schutzgebiet. Vor 60 Jahren bedeckte der Urwald fast die Hälfte des Landes – heute sind es nur noch 3 Prozent in Bonga in der bitter armen Region Kaffa.
Der edle Wilde
DIE ZEIT Nr. 8, 12. Februar 2009
Wie ein findiger Kaffeehändler aus Freiburg armen Bauern in Äthiopien hilft, die Natur zu schützen – und dabei Geld verdient.
Den Kaffeesammlern in Bonga brachte ihre rote Bohne im Jahr 2007 rund 60 Prozent mehr als den Weltmarktpreis und im vergangenen Jahr das Doppelte. Von Anfang an, sagt Florian Hammerstein, sei es ihm nicht allein um das Geschäft mit der Mischung aus Genuss und reinem Gewissen gegangen. „Ich wollte den Kleinbauern einen Weg in die positiven Dimensionen der Globalisierung ebnen“, sagt er, „damit sie deren negativen Wirkungen nicht mehr mittellos ausgeliefert sind.“
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